Joachim Christian Friedrich Schulz über Musäus

Joachim Christian Friedrich Schulz (auch: Joachim Christoph Friedrich Schulz / Schultz, und gemeinhin als Friedrich Schulz gegeben) wurde geboren 1. Januar 1762 in Magdeburg und starb 27. September / 9. Oktober 1798 in Mitau.
Während seines kurzen Lebens wurde Schulz eine der beliebtesten Autoren seiner Zeit, er übersetzte und schrieb sowohl Romane als auch Sachbücher und war wichtiger Augenzeuge von aktuellen Ereignissen.
Seine bekanntesten Werke sind seine Reisen von Riga nach Warschau (1795-1796), die eine kluge Auseinandersetzung mit den Ereignissen rund um die zweite Teilung Polens umfasst und die „Geschichte der großen französischen Revolution“(1789, 1791).
Schulz berichtete  in der Literarische Reise durch Deutschland (Wien, 1785-1786) auch über Weimar und bedachte Herder, Wieland und Goethe mit längeren Ausführungen. Über Musäus schrieb er:

Die litterarische Celebrität dieses Mannes hat sich so auf einmal und so allgemein verbreitet, daß ich kein ähnliches Beyspiel in unserer Litteratur wüßte. Aber seine Manier hat auch allerdings sehr viel Eigenes und Orginelles.

Ludwig Bechstein über Musäus

In : Zweihundert deutsche Männer in Bildnissen und Lebensbeschreibungen (Leipzig 1854) schrieb Ludwig Bechstein:

„Musäus war eine gemüthliche Dichternatur, voll Humor und Laune, voll Witz und Liebenswürdigkeit, selbst Satyriker – aber ohne zu verwunden, und wurde der Liebling vieler, obschon er nur als bescheidener Stern neben den Sternen erster Größe an Weimars Poetenhimmel glänzte.“

Ludwig Bechstein orientierte sich bei seiner Arbeit am Märchen anfangs sehr an Musäus, näherte sich aber im Laufe der Zeit eher der Grimmschen Auffassung.

na endlich hats geklappt

Nachdem ich wohl drei Tage lang vergeblich versucht habe, die bearbeitete Version von „Die Bücher der Chronika der drei Schwestern“ hochzuladen und fast in Zorn geriet hat es heute endlich geklappt. War nun mein Internetanbieter oder Google Chrome Schuld, hatte Amazon einen Datenstau, keine Ahnung. Kostet aber Nerven, wenn man  den letzten Arbeitsgang nicht auf die Reihe bekommt. Nun muss ich noch die Überprüfung abwarten und dann kann man sich die „Chronika“ bei amazon reich illustriert für 0,,89€ herunterladen.

Das Cover hat jetzt Seriencharakter bekommen. Cover ist  irgendwie eine falsche Bezeichnung, wie könnte man das denn nennen? Elektronisches Erkennungsbild , abgekürzt EEB …

Chronika